„SCHMERZEN- ganzheitlich u. wirksam therapieren“

Anwendung natürlicher, analgetisch wirksamer Schmerztherapeutika

Die Mehrzahl der stark verbreiteten und bekannten Schmerzformen lässt sich mit Hilfe eines kombinierten Anwendungsschemas aus bioaktiven natürlichen Nährstoffen und Wirksubstanzen sehr gut und wirksam behandeln. Naturwirksame Schmerztherapeutika zeichnen sich in ihrem Arzneimittelbild durch eindeutig spezifische Modalitäten aus, die sich für die Behandlung von Schmerzen hervorragend nutzen lassen. Auch Schmerzformen mit einem unbekannten Verursachungshintergrund können damit erfolgreich gelindert werden. Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere eine Kombination geeigneter natürlicher schmerzausgerichteter Mittel eine bewährte Alternative gegenüber den nebenwirkungsbelasteten chemischen Analgetika sind. Sie zeichnen sich darüber hinaus auch durch ein besonders breites schmerzlinderndes Wirkungsspektrum aus. 

Fast alle Schmerzarten lassen sich durch geeignete Nährstoffe und Heilsubstanzen auf natürliche und alternative Weise sehr gut behandeln. Einige Pflanzennährstoffe zeichnen sich in ihrem Wirkungsbild durch eindeutige schmerzlindernde Eigenschaften aus, die therapeutisch hervorragend genutzt werden können. Sie sind für die natürliche und alternative Bekämpfung von Schmerzzuständen von besonders großem Wert. Auch Schmerzformen deren Verursachungsabläufe nicht mit Sicherheit geklärt werden können, sind durch analgetisch wirksame Nährstoffe einer erfolgreichen Behandlung zugänglich. Viele Schmerzpatienten leiden unter den teilweise erheblichen Nebenwirkungen und Folgen der oft jahrelang angewendeten chemischen Analgetika. Da rein konservative Maßnahmen bei der Behandlung von Schmerzen sehr schnell ausgeschöpft sind, hat sich die naturheilkundlich ausgerichtete ganzheitliche Therapie hier als besonders erfolgreiche und wichtige Alternative erwiesen. Viele der Patienten suchen nicht zuletzt aus diesem Grund zunehmend öfter Hilfe in der Naturheilpraxis. Denn durch den Einsatz kombinierter natürlicher Nährstoffe und Heilsubstanzen kann eine besonders große Indikationsbreite erreicht werden. Auf diese Weise lassen sich die bei Schmerzen fast immer vorhandenen multifaktoriellen Verursachungsfaktoren und vielschichtigen Symptomatiken erfahrungsgemäß komplexer erfassen, als es mit chemischen Analgetika möglich ist.

Schmerzlinderung ohne Risiken 

Die Behandlung der Schmerzsymptomatik ist im naturheilkundlichen Praxisalltag ein 6+besonders wichtiger Therapieaspekt. Denn eine alternative und wirksame Linderung andauernder Schmerzzustände kann den betroffenen Patienten dabei helfen eine verbesserte Lebensqualität ohne Risiken oder Folgeschädigungen zu erreichen. Da bei den meisten Schmerzpatienten fast ausnahmslos Beschwerden über längere Zeiträume bestehen, ist die Anwendung allopathischer, chemischer Analgetika wegen der Unverträglichkeitsrisiken und möglichen Folgeschäden ohnehin sehr zweifelhaft. Sie wird daher auch von den meisten Patienten abgelehnt. Es besteht besonders bei einer längerfristigen Einnahme synthetischer Schmerzmittel die Gefahr von Folgeschädigungen der Magen- und Darmschleimhäute, der Leber- oder der Nierenfunktion.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die in diesem Vortrag erläuterten und zur Anwendung empfohlenen schmerzwirksame Heilmittelzubereitungen besonders effektiv und schmerzlindern wirksam sind. Mit Hilfe dieser miteinander kombinierbaren alternativen Mittel lassen sich die multifaktoriellen Verursachungsvarianten und häufigsten Schmerzsymptomatiken bei guter Verträglichkeit schmerztherapeutisch und komplex zufriedenstellend behandeln. Neben der im Vordergrund stehenden

alternativen Anwendung dieser natürlichen Schmerztherapeutika sollten im Einzelfall zusätzlich auch andere bei Schmerzzuständen bewährte Behandlungsmethoden wie die Akupunktur, die Neuraltherapie, die Massage- und Reflexzonenbehandlung, die Hydrotherapie erwogen werden.

Chronische Schmerzen 

Die Mehrzahl der betroffenen Patienten leidet unter chronischen Schmerzzuständen. Bei einem Teil handelt es sich dabei um eindeutig verursachte chronische Schmerzen. Dazu gehören zum Beispiel die Migräne, viele Formen von Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Nervenschmerzen im Gesichtsbereich (auch Trigeminusneuralgie oder Fascialisparese) und HWS-Schmerzen. Es kann sich dabei jedoch auch um Erkrankungen handeln, bei denen es durch Zerstörung von Nervengewebe zu chronischen Schmerzimpulsen kommt. Einige Beispiele dafür sind: – die Zoster-Neuralgie nach einer Gürtelrose – chronische Schmerzen nach einer Krebsoperation – Schmerzen nach operativen Eingriffen an sensiblen Gesichtsnerven (Anästhesia dolorosa) – Schmerzen nach Amputation von Gliedmaßen (Phantomschmerz)

Natürliche Linderung bei permanenten Schmerzreizen 

Die Endverzweigungen der vegetativen Nervenfasern des Parasympathicus und Sympathicus bilden viele der Transmitterstoffe. An den Endungen des Parasympathicus wird Acetylcholin gebildet, ein Ester der Cholinessigsäure. Es bewirkt die Erholungsphasen der Organsysteme, arbeitet also trophotrop oder histiotrop. Die Endigungen des Sympathicus bilden Adrenalin und Noradrenalin (adrenergisches System). Das sympathische Nervensystem arbeitet dagegen ergotrop. Noradrenalin löst eine Verengung der Kapillarblutgefäße und dadurch einen Sauerstoffmangel des Gewebes aus. Bei einer andauernden Verengung der Gefäße, wie sie zum Beispiel bei fast allen Schmerzarten in unterschiedlichen Körperregionen vorliegen kann, entsteht durch diesen Prozess eine zusätzliche lokalisierte Entzündung mit ödematöser Schwellung. Die Entzündung aktiviert wiederum die Produktion von Prostaglandinen, die die Schmerzschwelle am Rezeptor verringern und ihn schmerzsensibler machen, so dass eine Schmerzverstärkung ausgelöst wird. Die Muskelkontraktion als Reaktion auf einen Schmerzreiz kann, wenn sie andauert, ebenfalls einen schmerzverstärkenden Effekt haben, weil durch den Muskelkrampf zusätzliche Schmerzrezeptoren erregt werden. Die Mehrzahl der Betroffenen leidet bereits unter diesem schmerzaktiven pathophysiologischen Verursachungskreislauf, der selbst durch den Einsatz starker chemischer Analgetika nur kurzzeitig unterbrochen werden kann. Besonders bei diesem Problempunkt kann die Anwendung systemisch ausgerichteter natürlicher Wirksubstanzen einen überzeugenden körpereigenen Korrekturimpuls aktivieren, der diese pathogenen Schmerzmechanismen schrittweise wieder in normale Abläufe zurückführen kann.

Schmerzlinderung bei Harnwegsinfektionen I.
Entzündungsprophylaxe und Schmerzdämpfung im Urogenitalbereich

  • Solidago-Extrakt – Goldrute / Solidago virgaurea L.
    Antibakteriell, entzündungshemmend, krampflösend, harntreibend, schmerzlindernd
    Sehr gut wirksam bei: Entzündungen u. Schmerzen der ableitenden Harnwege,
    Prostatahypertrophie, Rheuma, Gicht, verminderter renaler Ausleitung u.a.
  • Orthosiphon-Extrakt – Katzenbart / Orthosiphon aristatus L.
    ++ antibakteriell, ++ schmerzlindernd, stark nierenausleitend,
    blockiert die Bakterienvermehrung
  • D- Mannose – Einfachzucker aus Birkenrinde, Blutzuckerneutral
    Verhindert die Bakterienädhäsion an das Urothel, stoppt Harnweginfektionen,
    wird unverändert mit dem Harn ausgeschieden, optimale Prophylaxe u. Therapie

FLOW® 60 –Kapseln, Dosierung: 2 Kapseln täglich ( Fa. Medicalfox )
Solidago 240 mg, Orthosiphon 100mg, D-Mannose 250mg, L-Methionin 150mg,
Zink 5 mg, N1 60 Kapseln PZN 15417869

Schmerzlinderung bei Harnwegsinfektionen II.
Entzündungsprophylaxe und Schmerzdämpfung im Urogenitalbereich

  • L-Methionin – essentielle Aminosäure / Schwefellieferant
    säuert den Harn an, verhindert die Bakterienanbindung u. Vermehrung,
    ++ analgetisch, schützt effektiv vor Harnwegsinfekten (Cystitis, Urethritis u.ä.)
  • Zink – Spurenelement,
    Stärkung u. Aktivierung des zellulären Abwehrsystems,
    stark antiphlogistisch wirksam, Cofaktor in der Hormonsynthese

FLOW® 60 –Kapseln, Dosierung: 2 Kapseln täglich ( Fa. Medicalfox )
Solidago 240 mg, Orthosiphon 100mg, D-Mannose 250mg, L-Methionin 150mg,
Zink 5 mg.
Frei von Gluten, Lactose, Hefe, Konservierungsmitteln, Farbstoffen,
tierischen Substanzen , Vegetarier u. Vegan
N1 60 Kapseln PZN 15417869

Bewährte Behandlung- bei Kopfschmerzen, Migräne und neurologischen Defiziten

(Parkinson-Prophylaxe, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen u.ä.)

  • Brahmi – Extrakt – Bacopa monnieri / Kleinblättriges Faltblatt
    Signifikante Verbesserung der Gedächtnis- u. Reaktions-Leistung, sehr wirksam bei
    Kopfschmerzen u. Migräne, Schutz u. Therapie bei neurologischen Beschwerden u.
    Auffälligkeiten (Hauptmittel der indischen Ayurveda-Medizin)
  • Ginkgo biloba – Extrakt – Effektive Verbesserung und Stabilisierung der Blutzirkulation und
    Sauerstoffversorgung der Kopfgefäße und Gehirnzellstrukturen
  • Spirulina – Extrakt – Spirulina platensis/ Süßwasser-Mikroalge
    Enthält natürliches Chlorophyll A und verbessert den Sauerstofftransport im Blut,
    sehr wirksam bei Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen im Körper
  • Vitamine B5, B6, B12 – Optimales neuralgisches Wirkungsspektrum
  • Folsäure u. Zink – Unterstützung des Nervenleitsystems

BRAHMI PLUS Kapseln, Dosierung: 2 Kapseln täglich ( Fa. Medicalfox )
Brahmi-Extrakt 120 mg, Ginkgo 40 mg, Spirulina 44 mg, Vit.B5-6 mg,Vit.B6-2 mg,
Vit.B12- 2 μg, Folsäure 200 μg, Zink 10 mg
N1 60 Kapseln PZN 12479350
N2 120 Kapseln PZN 12479367

Autor: Heilpraktiker Karl-Heinz Rudat
E-Mail: kh.rudat@t-online.de
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